Erstellt von Manuel Fabert am 15. Februar 2016
gpedit.msc öffnen -> Richtlinien für Lokaler Computer -> Computerkonfiguration ->Administrative Vorlagen -> Windows Komponenten -> Suche -> Backoff-Funktion des Indizierungsmoduls deaktivieren auf “Aktiviert” stellen.
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Erstellt von Manuel Fabert am 6. Januar 2016
Wenn man der CMD DEL versucht eine Datei mit zu langem Pfad bzw. Dateinamen zu löschen bringt der DEL Befehl folgenden Hinweis: “Der Dateiname oder die Erweiterung ist zu lang.”
In diesem Falle den gekürtzen Dateinamen mit dir “Dateiname*” /x anzeigen lassen und den DEL Befehl erneut auf den kurzen Dateinamen, zum Beispiel Del “20581ds~1.msg” ausführen.
Dann sollte die Datei wie gewünscht gelöscht werden.
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Erstellt von Manuel Fabert am 25. September 2015
Wenn man einen DNS Namen oder Servernamen mit Domain über den Windows DNS Dienst auf eine interne IP umleiten möchte, kann man das wie folgt realisieren:
- Neue primäre, AD-integrierte DNS-Zone Namens „test.contoso.com“ erstellen
- Keine dynamischen Updates erlauben“ und auf alle DNS-Server der Domäne replizieren
- In der Zone eine Host (A) Eintrag erstellen und nur die interne IP-Adresse eintragen – keinen Namen!
- Und schon funktionierts (ev. noch im cmd.exe ein ipconfig /flushdns absetzen)
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Erstellt von Manuel Fabert am 14. August 2015
Falls WSUS mal neu installiert wird, kann es unter Umständen zu folgendem Fehler kommen:

Abhilfe schafft die Bearbeitung der womöglich vorhandenen WSUS Gruppenrichtlinie:
Start -> Verwaltung -> Gruppenrichtlinienverwaltung
Gesamtstruktur: *domäne*.local
+Domänen
+*domäne*.local
+Gruppenrichtlinienobjekte
+WSUS
(Rechtsklick -> bearbeiten)
Computerkonfiguration
+Richtlinien
+Administrative Vorlagen
+Windows Komponenten
+Windows Update
Dort den Eintrag “Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben” prüfen. Ist dieser aktiviert, deaktivieren.
Jetzt die CMD mit Adminrechten öffnen und “gpupdate /force” eingeben.
Nachdem die Aktualisierung erfolgreich durchgelaufen ist, die Installation erneut starten.
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Erstellt von Manuel Fabert am 14. August 2015
Ab und an muss man Daten von A nach B kopieren und oftmals werden dabei die NTFS Rechte nicht mitkopiert.
Abhilfe kann man mit icacls schaffen
Einfach von OrtA die Rechte wie folgt “erfassen”
icacls E:\RedirectedFolders /save c:\ntfsperms.txt /t /c
… je nach dem ob die Daten innerhalb der Maschine oder aber auf eine andere verschoben wurden, entsprechend die ntfsperms.txt kopieren und wie
folgt die Rechte neu schreiben.
icacls G: /restore C:\ACL_info_file
Wobei zu beachten ist, dass man beim Rechte einlesen die oberste Ebene der Datenstruktur angeben muss und beim Restore entsprechend noch eine Ebene darüber, da
in der “Transferdatei” der oberste Ordner mit angegeben ist.
Beispielzeile aus der ntfsperms.txt:
RedirectedFolders\Manuel.Fabert\Eigene Dateien\BlackBerry\Sichern\LoaderBackup-(2014-07-03).bbb
D:AI(A;ID;FA;;;S-1-5-21-2651270332-3374900400-1885842530-1157)(A;ID;FA;;;BA)
Weiterführende Informationen: https://technet.microsoft.com/de-de/library/Cc753525%28v=WS.10%29.aspx
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